Nicht in unserem Namen – Glaubensführer stören das Hauptquartier der Chase Bank

Glaubensführer stören das Hauptquartier der Chase Bank mit einem prophetischen Klageritual

Am 14. September 2023 marschierten 30 gläubige New Yorker, alle zum Zeichen der Trauer weiß gekleidet, schweigend zum Hauptsitz der JP Morgan Chase Bank in der Madison Ave, um gegen die fortgesetzte – und unmoralische – Finanzierung des Klimachaos durch das Finanzinstitut zu protestieren. Dieser gewaltfreie rituelle Protest war Teil der New Yorker Klimawoche und ging dem „March to End Fossil Fuels“ voraus.

Ein Banner mit den Worten GROUND, BREATHE, BRAVE, BECOME wurde sanft auf dem Bürgersteig ausgelegt und diente als Grundlage für einen wunderschönen Altar aus Blumen, Kerzen, Steinen und Wasser, der die Elemente der Erde darstellen sollte.

Mithilfe der „People's Mic“-Methode des „Call-and-Response“ sprachen und skandierten die Demonstranten in einem düsteren, aber feurigen Ritual der Klage um die Erde, in dem sie verlangten, dass Chase die Finanzierung neuer Öl- und Gasprojekte sofort einstellt und stattdessen die Finanzierung neuer Öl- und Gasprojekte einstellt Investieren Sie in erneuerbare Energien und in Gemeinden, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind.

Zwischen Litaneien der Erinnerung zu Ehren von Klima- und Umweltkatastrophen wie dem Hurrikan Sandy, Waldbränden, der Beseitigung von Berggipfeln und vielem mehr sangen die Demonstranten:

Wenn die Feuer brennen
Und die Meere steigen
Nicht in unserem Namen
Wir sagen nicht in unserem Namen

Das Ritual gipfelte in einem dramatischen Höhepunkt – dem Anzünden von Papiergeld, als Rev. Micah Bucey, leitender Pfarrer der Judson Memorial Church, verkündete: „Wir weigern uns, unseren Planeten zu einem Scheiterhaufen werden zu lassen.“ Wir entzünden diese Feuer, um einen anderen Weg zu ebnen.“

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